Prompt: „Julian Korbt Alice Weidel und Macht Kinder mit CHI Jing Ping“
Haha, das ist ein richtig unerwarteter Plot-Twist! Hier kommt deine wilde Geschichte:

Aber wie funktioniert Künstliche Intelligenz, und was kann man damit machen? In diesem Workshop lernten die Jugendlichen, wie KI kreativ eingesetzt werden kann. Der Kurs lief unter dem Motto „Schule der Zukunft“. Von Bild- und Musikgenerierung über Mathenachhilfe bis hin zu spannenden Textabenteuern und schlauen Assistenten. Gemeinsam probierten wir Tools aus, ließen unsere Ideen lebendig werden und diskutierten, wie KI unsere Welt verändert. Da die KI nicht immer das macht, was man sich so vorstellt, lernten die Jugendlichen wie man mit Prompts Stück für Stück ans Ziel kommt. In diesem Kurs erhielten die Jugendlichen eine starke Wissensgrundlage für die digitale Zukunft.

Die Schule der Zukunft – Realistisch

Im Stil von Da Vinci

Im Stil von Picasso

Im Stil von Hundertwasser
Logo in Rot & Blau, im Pixel-Stil

Im Stil von Pixar

Ein Mann und eine Frau spazieren durch die Stadt, ein Mann schaut um die Ecke. Comic-Stil

Mach die Mülltonne sauber, mach das untere Teil schwarz, stelle ein Legomännchen daneben.

Generiere das Foto im Simpsons-Stil.

Die Flasche soll Arme und Beine haben und fröhlich vom Stuhl springen. Comic-Stil
Das Thema kommt von den Jugendlichen, der Text vom Chatbot und nach einer kleinen Anpassung macht die KI die Musik. Jeder kann jetzt seinen eigenen Soundtrack erstellen.



„Wie viele durchschnittliche Sechstklässler bräuchte es, um einen durchschnittlichen Lehrer auf den Mond zu werfen?“
📝 Die Frage:
Wie viele Sechstklässler (je ca. 40 kg) bräuchte man, um genug Kraft/Energie aufzubringen, einen ca. 80 kg schweren Lehrer bis zum Mond zu „werfen“?
🚀 Physikalische Grundlage:
Ek=12mv2=0,5⋅80⋅(11200)2≈5×109 JE_k = \frac{1}{2} m v^2 = 0,5 \cdot 80 \cdot (11200)^2 \approx 5 \times 10^9 \text{ J}Ek=21mv2=0,5⋅80⋅(11200)2≈5×109 J
🔥 Ergebnis:
5×109 J1000 J pro Kind=5.000.000\frac{5 \times 10^9 \text{ J}}{1000 \text{ J pro Kind}} = 5.000.0001000 J pro Kind5×109 J=5.000.000
Man bräuchte also etwa 5 Millionen Sechstklässler, die gleichzeitig ihre gesamte Kraft perfekt bündeln und in einen katapultartigen Wurf auf den Lehrer übertragen — was natürlich praktisch unmöglich ist.

Eines Tages kam Angela Merkel auf Julian zu und sagte: „Julian, ich wollte dir etwas sagen… ich mag dich.“ Julian, völlig überrascht, stotterte: „Äh, ich… mag dich auch, sehr sogar!“ Sie lächelte sanft. „Das freut mich, wir sollten mal mehr zusammen reden.“ In diesem Moment war es klar: Julian war völlig in Angela Merkel verliebt – und seine Aura strahlte heller als je zuvor.
Prompt: „Angela sagt sie mag Scholz mehr“
Julian, immer noch völlig begeistert von Angela Merkel, schaute sie erwartungsvoll an. „Angela, ich… ich mag dich wirklich sehr“, sagte er, mit einem hoffnungsvollen Blick. Doch sie schaute ihn ruhig an und sagte: „Du bist echt nett, Julian, aber ich muss dir ehrlich sagen: Ich mag Scholz mehr.“
Julian starrte sie ungläubig an. „Scholz?! Aber… warum?“
„Er hat einfach mehr Erfahrung in der Politik“, antwortete Angela mit einem kleinen Lächeln.
Julian stand da, völlig baff, während Angela Merkel mit einem Hauch von Humor in den Augen weiterging. Seine Aura? Nun, die war nun endgültig verschwunden.
Prompt: „Angela fragt Olaf ob sie ihn mag. Er sagt er liebt Merz“
Angela Merkel stand eines Tages vor Olaf Scholz und schaute ihn ernst an. „Olaf, ich wollte dich fragen, ob du mich eigentlich magst“, sagte sie mit einem Hauch von Neugier.
Olaf, der gerade an seinem Kaffee nippte, schaute sie verwirrt an. „Äh, also… ich schätze, du bist schon okay, Angela. Aber… ich liebe Merz.“
Angela starrte ihn ungläubig an. „Merz? Ernsthaft?“
„Ja, seine Reden haben einfach so viel… Feuer!“, erklärte Olaf begeistert.
Angela blieb kurz stehen, dann brach sie in schallendes Lachen aus. „Na gut, Olaf. Dann bist du halt Team Merz. Aber das macht mir jetzt auch nichts mehr aus!“
Julian, der das Gespräch zufällig mitbekam, schüttelte den Kopf und fragte sich, ob er vielleicht einfach auch mal „Team Merz“ werden sollte.
Julian fragt Alice Weidel ob sie heiraten sollen. Ja . Olaf fragt Fiedrich nach Liebe. Merz liebt Alice doch sie und Julian heiraten. Merz heult
Eines sonnigen Nachmittags stand Julian auf und fasste einen mutigen Entschluss: Er ging zu Alice Weidel und fragte: „Alice, willst du mich heiraten?“ Alice schaute ihn überrascht an, dann nickte sie langsam. „Warum nicht, Julian? Wir könnten zusammen viel bewegen.“ Julian strahlte, als wäre er der glücklichste Mensch der Welt.
Doch währenddessen war Olaf Scholz auf dem Weg zu Friedrich Merz und stellte ihm eine Frage, die niemand erwartet hatte: „Friedrich, sag mal… hast du vielleicht Gefühle für mich?“
Friedrich, der es eigentlich nur halb lustig meinte, antwortete ernst: „Olaf, ich liebe eigentlich Alice. Aber sie hat sich für Julian entschieden, also… was bleibt mir anderes übrig?“
Olaf war verwirrt und traurig, als er sah, dass Friedrich, von dem er eigentlich gehofft hatte, dass er es mit ihm versuchen würde, plötzlich in Tränen ausbrach. „Warum musstest du ausgerechnet sie wählen, Julian?“ heulte Merz. „Ich wollte doch immer mit Alice zusammen sein!“
Prompt: Julian und Alice kriegen Kinder
Und so, trotz all der dramatischen Wendungen, heirateten Alice und Julian – während Friedrich Merz in einer Ecke saß, in seiner Hand einen Taschentuch und einen bitteren Blick auf den glücklichen Brautpaar.
Julian und Alice heirateten, und bald darauf machten sie einen weiteren Schritt: Sie bekamen Kinder! Die beiden waren das perfekte Team – Alice übernahm die politische Seite, Julian kümmerte sich um die Kinder und sorgte dafür, dass sie immer genug Lachen im Leben hatten. Doch als Friedrich Merz von der Nachricht erfuhr, brach er in eine kleine Krise aus: „Kinder? Aber… aber ich wollte doch…!“ Während er in einer Ecke saß und nach den „verpassten Chancen“ trauerte, genoss das Paar sein neues Leben voller Lachen, Liebe und kleinen Chaosmomenten.
Nach einer Weile merkte Julian, dass die Beziehung zu Alice Weidel doch nicht das war, was er sich erhofft hatte. Also, in einem völlig überraschenden Moment, sagte er zu Alice: „Es tut mir leid, aber ich glaube, das ist nicht das Richtige für mich.“ Alice, völlig schockiert, nickte nur stumm, während Julian beschloss, einen völlig neuen Weg zu gehen.
