Wie funktioniert Künstliche Intelligenz, und was kann man damit machen? In diesem Workshop lernten die Jugendlichen, wie KI kreativ eingesetzt werden kann. Der Kurs lief unter dem Motto „Schule der Zukunft“. Von Bild- und Musikgenerierung über Mathenachhilfe bis hin zu spannenden Textabenteuern und schlauen Assistenten. Gemeinsam probierten wir Tools aus, ließen unsere Ideen lebendig werden und diskutierten, wie KI unsere Welt verändert. Da die KI nicht immer das macht, was man sich so vorstellt, lernten die Jugendlichen wie man mit Prompts Stück für Stück ans Ziel kommt. In diesem Kurs erhielten die Jugendlichen eine starke Wissensgrundlage für die digitale Zukunft.
Dozent
Ort
JUZE Much
Gefördert von
- LAG Kunst und Medien
- Gemeinde Much
- Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Ergebnisse
Ein paar Beispiele von vielen Ergebnissen des Kurses
Kunststile

Die Schule der Zukunft mit KI generiert

Das gleiche Bild im Stil von Da Vinci

Das gleiche Bild im Stil von Van Gogh
Kreative Kunst

Krieg zwischen Cookies und Waffelröllchen in einer Kampfarena

Harry Potter kämpft gegen Thanos, auf der Map „letzte Station“ aus Smash Bros Ultimate, Hyperrealistisch, Cinematisch

Donald Duck und Shrek küssen sich
Musik
Döner – Rock n Roll

Mr. Monopoly – Deutsch Rap

Schule wie sie sein könnte – Elektro Pop

Mathe
Chatverlauf zur Lebenszeit:
Du: Wie viele Tage verbringt man im leben mit essen?
Mathematik sagte:Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einige Annahmen treffen und eine grobe Rechnung durchführen. Wir gehen also schrittweise vor:
🔢 1. Durchschnittliche Lebensdauer
In Deutschland liegt die durchschnittliche Lebenserwartung etwa bei:
- Frauen: ca. 83 Jahre
- Männer: ca. 78 Jahre
Wir nehmen der Einfachheit halber einen Mittelwert:
- Durchschnittliche Lebensdauer: 80 Jahre
Das sind: 80 Jahre×365,25 Tage≈29.220 Tage80 Jahre×365,25 Tage≈29.220 Tage
🍽️ 2. Zeitaufwand fürs Essen pro Tag
Unterschiedliche Studien und Umfragen (z. B. vom Statistischen Bundesamt oder Zeitbudgetstudien) geben an, dass Menschen täglich im Durchschnitt 1,5 bis 2 Stunden mit Essen und Trinken verbringen (inklusive Vorbereitung).
Wir nehmen den Mittelwert:
- Tägliche Essenszeit: 1,75 Stunden
⏱️ 3. Umrechnung in Lebenstage
Zuerst berechnen wir die Gesamtstunden fürs Essen:
29.220 Tage×1,75 Stunden=51.135 Stunden29.220 Tage×1,75 Stunden=51.135 Stunden
Ein Tag hat 24 Stunden, also: 51.13524≈2.130 Tage2451.135≈2.130 Tage
✅ Antwort: Ein Mensch verbringt im Durchschnitt etwa 2.100 bis 2.200 Tage seines Lebens mit Essen und Trinken. Das entspricht ca. 6 Jahren ununterbrochener Essenszeit!
Wenn du willst, kann ich die Rechnung für bestimmte Essgewohnheiten oder ein konkretes Alter nochmal individuell anpassen.
Du: Auf Klo?
Mathematik sagte: Gute Frage – auch dafür gibt es interessante statistische Schätzungen. Lass uns das ähnlich wie bei der Essenszeit berechnen:
🚽 1. Durchschnittliche Toilettenzeit pro Tag
Studien und Umfragen (z. B. Zeitbudgeterhebungen) zeigen:
- Durchschnittlich verbringen Menschen etwa 30 bis 60 Minuten pro Tag mit Toilettengängen (inkl. Sitzen, Waschen, evtl. Handybenutzung etc.).
- Für eine realistische Schätzung nehmen wir 45 Minuten pro Tag.
📆 2. Lebensdauer wieder: 80 Jahre = 29.220 Tage
⏱️ 3. Gesamtzeit auf der Toilette
29.220 Tage×0,75 Stunden=21.915 Stunden29.220 Tage×0,75 Stunden=21.915 Stunden
Umrechnung in Tage: 21.91524≈913 Tage2421.915≈913 Tage
✅ Antwort: Ein Mensch verbringt im Laufe seines Lebens durchschnittlich etwa 900 bis 1.000 Tage auf der Toilette. Das sind etwa 2,5 bis 3 Jahre ununterbrochene Klozeit!
Deutsch
Sumpf der Gefühle
Eine völlig absurde Geschichte. die zusammen mit ChatGPT entwickelt wurde.
Das Cover hat die KI sogar in Bewegung gebracht
Es war ein sonniger Tag über Bottrop, der Asphalt vibrierte unter den müden Reifen alter Karossen, als Peppa Wutz das Gelände von Ralf Schuhmachers Gebrauchtwagenhandel betrat. Sie trug ein knappes Leo-Top, rote Lackpumps und einen Blick, der ganz klar sagte: Heute will ich kein Spielzeug – heute will ich PS.
Ralf stand schon bereit. Wie immer mit leicht geölter Stirn, einer Sonnenbrille, die zu viel versprach, und einem Grinsen, das schon oft das Gegenteil von Garantie bedeutete.
„Willst du wissen, wie viel dein Auto wert ist?“, raunte er, während er sich mit fast unanständiger Selbstverständlichkeit über die Motorhaube eines pink glitzernden Cabrios lehnte.
Peppa schnalzte mit der Zunge. „Ich will was mit Bums. Und mit ordentlich Federweg. Verstehst du?“
„Ich versteh alles“, sagte Ralf, „besonders wenn’s unter der Haube heiß wird.“
Das Auto war eine Sünde in Chrom: Leopardenledersitze, Massagefunktion, Bordcomputer mit Stöhngeräuschen – die Hupe spielte „Sex Bomb“. Peppa stieg ein wie in eine Versuchung, streichelte das Lenkrad und hauchte: „Endlich mal einer, der mich nicht enttäuscht.“
Mit quietschenden Reifen und einem leicht trunkenen Navi ging es los. „Nächste Ausfahrt: Sumpf der Versuchung!“, krächzte die Stimme aus dem Lautsprecher. Doch Peppa hörte nur den Motor – und ihr eigenes Verlangen.
Dann sprang ein haariges Etwas auf die Fahrbahn. Ein Haggis-Tier – halb Igel, halb zu klein geratener Schotte – rollte sich über die Kühlerhaube, kreischte wie ein Dudelsack auf Crack und brachte den Wagen zum Stehen. Direkt im Morast.
Und dann kam er: Shrek. Im offenen Bademantel. Barfuß. Ein Teller dampfender Haggis in der Hand und dieser Blick – grün, fettig und eindeutig.
„Na, Schweinchen. Willst du mal meinen Haggis kosten?“
„Wenn du ihn nicht wiederverwendet hast, vielleicht“, konterte Peppa mit einem angedeuteten Grunzen.
Sie saßen bald nebeneinander auf einem umgestürzten Baumstamm, das Auto versank langsam im Schlamm, das Haggis-Tier kaute irgendwo auf einem Blinker. Shrek servierte sein Gericht wie ein stolzer Oger-Gourmet, und Peppa aß, weil sie nicht wusste, was sonst.
Dann knackte eine Tür.
Langsam, fast filmreif, öffnete sich die Beifahrerseite des Wagens – und heraus stieg: Harald Glööckler.
Er trug einen glitzernden Umhang, das Gesicht frisch gepudert, die Lippen geschminkt wie eine sündige Gebäckcreme.
„Schaaaatzis! Ich bin wach! Bereit zu glänzen und zu… genießen!“, rief er mit ausgebreiteten Armen.
Shrek blinzelte. Peppa starrte. Und ehe man „Lippenbooster“ sagen konnte, saß Harald bereits auf Shreks Schoß. Der Bademantel glitt ein wenig zur Seite, das Glitzer rieselte wie sündiger Schnee, und im Hintergrund summte das Navi leise ein Barry-White-Cover.
Peppa saß im Matsch und sah zu, wie aus ihrer Autotestfahrt ein glitzernder Sumpfquickie wurde.
Sie schloss die Augen. „Ich wollte doch nur ein Auto“, murmelte sie – und das Haggis-Tier warf ihr einen entschuldigenden Blick zu, während es an einem Zündkabel nuckelte.
Plötzlich: das Krachen von Ästen. Ein dunkler Wagen bog um die Ecke. Die Tür wurde aufgerissen – Julian stieg aus. Lederjacke. Sonnenbrille. Und ein Blick wie der letzte Schultag vor dem Elterngespräch.
„HARALD!“, donnerte seine Stimme über das Schlammloch.
Alle erstarrten. Shrek hielt inne. Haralds Lippen zitterten.
„Wie kannst du mit ihm?! Mit SHREK?! Während du mit CELINE zusammen bist?!“, brüllte Julian.
Harald hob beschwichtigend die Hände. „Julian, Liebling… wir hatten doch über Öffnung geredet…“
„Du hast dich mehr geöffnet als die Sektflaschen im Swingerclub!“, schrie Julian.
Shrek versuchte etwas zu sagen, aber sein Bademantel sprach Bände.
Und dann – das Haggis-Tier. Zitternd, schnaufend, hob es das Vorderpfötchen, als wäre es vor Gericht.
„ICH WAR ES!“, kreischte es. „Ich… hab Celine verführt. Es war beim Highland-Festival. Es fing harmlos an – und endete mit Butterscotch!“
Julian taumelte zurück wie in Zeitlupe. Glitzer fiel von den Ästen. Irgendwo röhrte ein Hirsch enttäuscht.
„Ich hab euch vertraut… und ihr fickt euch durch meinen Albtraum aus Chrom und Glanz!“
Er knallte die Tür seines Wagens zu. „Spotify – Verdammt, ich lieb dich. LAUT!“ Dann war er weg.
Peppa saß schweigend in ihrem halb versunkenen Cabrio. Die Sitze klebten. Der Duft von billigem Haggis lag in der Luft.
„Nie wieder Gebrauchtwagenplätze“, flüsterte sie.
„Nie wieder Tiere mit Geheimnissen. Nie wieder Männer im Bademantel.“
Sie seufzte tief. „Ich kauf mein nächstes Auto online. Ohne Menschen. Ohne Gespräche. Ohne… Gefühle.“
Das Haggis-Tier schniefte leise. Peppa ignorierte es. In der Ferne knirschte ein Glitzerpuder unter einem abgerissenen Absatz.
Sie schaute in den Himmel, wo gerade eine Gans auf eine Wolke kackte, und wusste: Das war kein Traum. Das war der Sumpf. Und er hatte sie alle verschluckt